THE INTERVIEW IN|DEEDS: Christopher Bauder

Prolog | Persönliches

Christopher, stelle Dir vor, die Pandemie würde derzeit nicht unser Leben bestimmen und Du könntest in Deinem Zuhause oder Atelier empfangen. Wo sprechen wir zusammen, wo treffen wir Dich? Vielleicht sitzen wir an Deinem Lieblingsplatz? Wir befinden uns in meinem Studio in der Köpenicker Chaussee in Lichtenberg direkt mit Blick auf die Spree. Die Garagen der ehemaligen DDR Zollverwaltung wurden hier umgebaut in moderne helle Studios mit hohen Decken. Von dieser Decke hängt in unserem Fall eine unserer großformatigen kinetischen Lichtskulpturen. Kunstwerk und Raumbeleuchtung gleichzeitig. Woher kommst Du, wo bist Du wann geboren? Ich komme vom Bodensee, geboren in Stuttgart, also ein typischer Berliner Gentrifiziererschwabe 😉

DEEDS WORLD - Christopher Bauder -2021 - Foto ART at Berlin Andre Remark

Christopher Bauder, Foto: ART@Berlin, André Remark

Wo lebst und arbeitest Du derzeit? Ich lebe in Kreuzberg und arbeite in Lichtenberg und der ganzen Welt. Welche Stationen und Menschen haben Dich geprägt? Die für mich sicher prägendsten Orte sind der schöne Bodensee an dem ich aufgewachsen bin, die Nordseeinsel Juist auf der ich meinen einjährigen Zivildienst verbracht habe und Berlin und Chicago wo ich jeweils Kunst und Design studiert habe. Auf der menschlichen Seite gab es immer wieder Personen, die an mich geglaubt und so auf die nächste Stufe der Möglichkeiten gehoben haben. Meine Professoren an der UdK, die mich nach Chicago geschickt und mir erste Jobs vermittelt haben, einige Kunden und Auftraggeber, die daran geglaubt haben, dass ich Arbeiten in einer neuen Dimension schaffen kann, wofür ich aber noch keine Belege hatte. Ganz aktuell haben meine Lebensgefährtin, mein Arbeitspartner, ein weitsichtiger Förderungsberater, ein Bankdirektor und natürlich alle meine Mitarbeiter und Kollegen bei WHITEvoid unser neustes Projekt DARK MATTER erst ermöglicht und zur Realität werden lassen. All diesen Menschen bin ich sehr dankbar für den nötigen Push und die unglaubliche Unterstützung bei meinen doch eher ungewöhnlichen und sehr anstrengenden Großprojekten. Welche Schriftsteller*innen findest Du derzeit spannend und welche Bücher finden sich in Deinem Bücherregal? Welche Bücher haben Dich beeinflusst oder geprägt? William Gibson “Newromancer”, Neal Stephenson “Snow Crash”, Philip K. Dick “Ubik”, Carlos Castaneda “Die Kunst des Träumens” Was liest Du aktuell und wo liegt das Buch griffbereit? Ich lese schon seit vielen Jahren keine neuen Bücher mehr, dazu reicht meine Konzentration nicht. Ich kaufe und staple sie neben meinem Bett um ihre Essenz im Schlaf zu inhalieren. Ab und zu lese ich eines der oben genannten Bücher nochmal, ansonsten schaue ich unendlich viele Filme oder scrolle unendlich lange auf meinem Handy nach unten. Welche Musik hörst Du und wann? Ich höre fast ausschließlich elektronische Musik unterschiedlichster Genres von experimentell bis Gabber. Manchmal auch ein bisschen Heavy Metal. Im Prinzip mag ich alle Musik die “Power” hat. Ich höre Musik zu den unterschiedlichsten Anlässen, beim Duschen, beim Autofahren, beim Essen und auch dazwischen. Nur nie zum Einschlafen. Wenn Du etwas für uns kochen würdest, was wäre es? Kommt drauf an ob mit oder ohne Fleisch ok ist. Entweder meinen Klassiker Spaghetti Bolognese oder ich mache Salat mit leckerer Sosse wie meine Mutter. Nix besonderes aber mit viel Liebe gemacht. Was isst Du am liebsten? Ich bin ein gerne und Alles Esser. Ich liebe es neue Sachen auszuprobieren vor allem auf Reisen. Es kann auch super exotisch oder experimentell sein, ich bin da hart im Nehmen. Besonders gerne Chinesisch Sezuan Style oder Japanisch Ramen. Aber auch gerne gut gemachte deutsche Spezialitäten wie Schweinshaxe oder Kässpätzle. Was hältst Du vom Frühstücken? Ich liebe Frühstücken mit allem Drumunddran, mache es aber fast nie. Mein Körper braucht morgens eigentlich kaum Nahrung. War schon immer so, meine Mutter konnte nie fassen, dass ich ohne Frühstück in die Schule gehen wollte. Welchen Sport oder Ausgleich zu Deiner Arbeit betreibst Du? Ehhhh garnix. Ich nenne es auch nicht Arbeit, deswegen brauche ich auch keinen Ausgleich dazu. Aber ich mache gerne mal absolut garnix zur Abwechslung und das meine ich wörtlich. Einfach irgendwo sitzen, rumgucken, möglichst wenig denken und einfach nur sein. Mach ich zwar selten aber wenn dann mit Hingabe. Hast Du besondere Leidenschaften, für die Du brennst, und wenn ja welche? Das was andere Arbeit nennen ist mein Hobby und meine Passion oder umgekehrt. Das was ich tue und die Kunst die dabei entsteht ist für mich die totale Erfüllung in jedem Moment. Ansonsten grille und smoke (Fleisch und Fisch) ich noch ganz gerne. Ich mag gerne fremde Kulturen und Leute, die mir ihre Welt zeigen. Aber das passiert eigentlich auch bei der “Arbeit” so nebenbei. Welches Persönlichkeitsmerkmal macht Dich aus? Hm ich musste erst mal googeln welche Merkmale es so zur Auswahl gibt. Hier ist mein Ergebnis, man sieht schon ich bin eine typische Waage, da ist von Allem was dabei. Meine Meinung natürlich, andere Menschen die mich kennen sehen das eventuell anders: Ich bin einfallsreich, kreativ, fantasievoll, originell, logisch, objektiv, kritisch, skeptisch, neugierig, analytisch, rational, abstrakt, spontan, zielstrebig, entschlossen, unabhängig, reserviert, angespannt, gestresst, distanziert, vielseitig, organisiert und entscheidungsfreudig.

Interview | Künstler + Position

Zu Beginn erzähle uns bitte in ein paar Sätzen Deine künstlerische Vita.

Geboren 1973 arbeite ich seit dem Studium der Visuellen Kommunikation und Experimentellen Mediengestaltung an der Universität der Künste Berlin als Lichtkünstler und Designer. Der Fokus meiner Projekte liegt dabei auf dem Transfer von Bits und Bytes in den realen Raum und umgekehrt. Interaktion, Objekt, Raum, Klang und Licht sind die Schlüsselelemente meiner Arbeiten.

Am bekanntesten ist wohl meine Kunstinstallation „Lichtgrenze“, die ich 2014 zum 25-jährigen Jubiläum des Berliner Mauerfalls gemeinsam mit meinem Bruder Marc umsetzen durfte. Ich hatte das grosse Glück meine Installationen und Performances bereits im Centre Pompidou Paris, National Museum of Fine Arts Taiwan, National Centre for the Performing Arts Beijing, Festival of Lights Lyon und zu vielen weiteren Festivals und Ausstellungen weltweit zeigen zu dürfen. Das aktuelle Projekt SKALAR, zusammen mit dem Musiker Kangding Ray, wurde in Berlin, Zürich, Amsterdam, Mexico City und Riyadh schon von insgesamt mehr als 200.000 Menschen besucht. 2004 habe ich zudem das Designstudio WHITEvoid gegründet. WHITEvoid entwickelt räumliche Installationen, Inszenierungen und Produkte für Museen, Ausstellungen und Messen sowie Festivals und Konzerte. Das Studio besteht aus Spezialisten in Interaktions- design, Medien- und Produktdesign sowie Innenarchitektur, Maschinenbau und Elektrotechnik.

Was macht Dir aktuell Angst?

Ich habe eigentlich nie konkrete Angst vor aktuellen Begebenheiten. Risiken kommen und gehen, sowohl global als auch im Privaten. Ich habe eher so eine kontinuierliche Grundangst vor dem Versagen und dass mich körperliche Gebrechen irgendwann daran hindern könnten weiter Kunst zu machen. Stillstand ist für mich Rückschritt, ich schaue immer nach vorne und möchte so lange es geht weiter “Gas geben” und schöne komplexe Kunstwerke schaffen.

Erläutere uns kurz Dein aktuelles Projekt bzw. die kommende Ausstellung.

Meine neue Dauerausstellung DARK MATTER ist ein Parallelkosmos aus raumgreifenden Lichtinstallationen in dem die Grenzen zwischen realer und digitaler Welt verschwimmen.   Mit DARK MATTER begibt sich der Besucher auf eine Reise durch sieben teilweise interaktive Werke. Licht, Bewegung und Klang verschmelzen zu emotionalen Choreografien aus leuchtenden Formen und Farben. Auf 1000 qm Ausstellungsfläche in Berlin Lichtenberg präsentiert DARK MATTER multimediale Installationen – von intimen kleinen Lichtkompositionen über begehbare interaktive Objekte bis hin zu raumfüllenden audiovisuellen Lichtshows mit weltweit einzigartigem 3D Soundsystem. Jeder Raum entfaltet dabei eine ganz eigene individuelle Atmosphäre und ist doch Teil eines ganzheitlichen Erlebnisses.

Worüber machst Du Dir zurzeit am meisten Gedanken; was beschäftigt Dich?

Ich habe derzeit über 30 festangestellte Mitarbeiter, da beschäftigt man sich automatisch ständig damit wo man das nötige Geld herbekommt um auf diesem Niveau weiter Kunst machen zu können. Die großformatigen, technisch äußerst komplexen Werke, die wir gemeinsam entwickeln und bauen sind ohne solch ein Team garnicht denkbar. Die Art von moderner Kunst die wir kreieren ist eine riesige komplexe Maschine, da muss jeder Bereich auf dem gleichen hohen Level performen. Zudem ist es auch Pandemie bedingt gerade sehr schwer gute neue Mitarbeiter vor allem im Ingenieursbereich zu finden. Hat alles nicht viel direkt mit Kunst zu tun, ist aber die zwingend notwendige Grundlage für alle unsere Arbeiten.

Wie bist Du zur Kunst gekommen? Warum Kunst?

Kunst zu machen war für mich immer eine ganz natürliche Entwicklung. Ich hatte schon immer eine überbordende  Fantasie, die sich nur schwer in geregelte Bahnen lenken ließ. Ich habe nach dem Studium und bis heute auch viele Designprojekte für Kunden umgesetzt um meine Kunst quer zu finanzieren. Aber da besteht immer eine logische Begrenzung durch den kundenspezifischen Auftrag. Bei freien Kunstprojekten habe ich nur Limitierungen durch den verfügbaren Raum und das Budget, alles andere ist frei gestaltbar. So gibt es erst mal keine weiteren Limits dessen was denkbar und dann auch machbar ist. “Geht nicht” gibt’s nicht, ein Problem ist nur eine weitere Herausforderung die es zu meistern gilt. Diese gestalterische Freiheit macht mir viel Spaß und treibt mich an.

Was macht Dich aktuell glücklich?

Ich bin überglücklich, dass wir es mit dem Studio WHITEvoid durch die Corona Zeit geschafft haben und wir alle Mitarbeiter halten konnten. Außerdem haben mein Team und ich in dieser schwierigen Zeit mit DARK MATTER noch unser größtes Projekt jemals umgesetzt.  Das war eine fast übermenschliche Aufgabe und Herausforderung unter den Bedingungen der weltweiten Pandemie. Doch alle meine Kollegen haben fantastisch mitgezogen und so ist es uns gelungen in einer von den meisten Leuten als negativ empfundenen Zeit etwas Schönes und Positives zu schaffen.

Glaubst Du, dass Kunst eine gesellschaftliche Verantwortung trägt? Und was denkst Du, was sie bewirken kann?

Ich denke dass Kunst einen wichtigen Beitrag zur Gesellschaft und deren Entwicklung leistet. Kunst kann aufklären, mahnen, Neues vorleben oder einfach nur Freude machen. Im besten Fall bewirkt sie etwas im Betrachter/Besucher und hallt eine Weile nach. Künstler denken und leben oft solitär Dinge vor, die nachfolgend von der breiten Gesellschaft übernommen werden. Künstler müssen weitgehend frei sein von konkreten Ansprüchen, nur dann können sie ungehemmt neue Denkanstösse entwicklen und so ungezwungen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben.

Was macht Deine Kunst aus? Worum geht es in Deinem Werk – was sind die zentralen Themen?

Ich möchte eigentlich nicht über meine Kunst reden und diese erklären. Ich habe damals an der Universität der Künste unter anderem “Visuelle Kommunikation” studiert um durch Bilder sprechen zu lernen, statt durch Worte. Meine Arbeiten sind unmittelbar und ohne Vorkenntnisse erlebbar, das soll die Hemschwelle nehmen die zwischen Kunst und Rezipient oft besteht sonst oft besteht. Es braucht keine einführenden Worte oder Erklärungen um sie zu verstehen. Es ist den Besuchern überlassen was sie daraus mitnehmen, ableiten und beim Betrachten fühlen … oder eben nicht.

Ich denke das beste Beispiel dafür ist die LICHTGRENZE.

Wie schützt Du Dich in der heutigen Zeit vor zu viel Inspiration?

Warum sollte man sich vor zu viel Inspiration schützen? Als Künstler ist man wie ein Schwamm der alles einsaugt, was um einen herum passiert. Mit allen eingehenden Impulsen wird der Imaginationsapparat gefüttert. Umso mehr Futter, umso mehr Imagination. Durch die unglaubliche Reizflut der man heutzutage ausgesetzt ist, entstehen bei mir natürlich viel zu viele Ideen. Diese kann ich unmöglich in einer Lebenszeit umsetzen. Deswegen würde ich auch gerne noch mindestens 70-80 Jahre dranhängen sobald das neue Genom-Editierungs Technologien erlauben.

Wie viel in Deinen Arbeiten ist vorher geplant – wie viel entsteht intuitiv?

Die erste Idee zu einer neuen Arbeit kommt meist extrem spontan und ungeplant wie ein Funke in ein paar Sekunden. Dann folgen oft monatelange Planungsarbeiten, Ingenieursarbeiten und umfangreiches Team Management. Erst wieder ganz am Ende bei der Erstellung der Animationen meiner meist kinetischen Werke hält wieder ganz viel Spontanität und Intuition Einzug. Dort findet dann quasi der zweite Teil des künstlerischen Schaffensprozesses statt.

Was sind Deine (nächsten) Ziele?

Ich halte mich da ganz an DAFT PUNKS ” Harder Better Faster Stronger” Maxime. Ich möchte natürlich gerne noch bessere, noch schönere, noch grössere und noch kompliziertere Kunstwerke bauen.

Wie stehst Du zum Thema Glauben? Hast Du Glaubensgrundsätze oder gibt es einen Leitspruch?

Ich glaube an die totale Sinnlosigkeit des Lebens. Daran dass es keine übergeordnete Ordnung oder einen allwissenden Lenker gibt. Ich glaube auch daran, dass wir nur ganz bedingt wirklich unser Leben steuern und unser Bewusstsein nur zu einem sehr geringen Teil wirklich erkennen kann, welchen Impulsen wir folgen und warum. Ein Schluckauf der Natur hat uns zur Selbsterkenntnis verholfen, seitdem suchen wir nach dem Sinn dahinter. Wenn man die Sinnlosigkeit des Lebens aber einmal erkannt hat, kann man ganz prima die unglaublichen Wunder dieser unserer Realität geniessen und versuchen sogar eigene kleine Wunder oder Parallelrealitäten hinzuzufügen.

Welches Projekt würdest Du gerne noch realisieren, wenn fehlende Zeit, mangelnder Mut oder finanzielle Ressourcen keine Rolle spielen würden?

Ich würde gerne eine riesige Lichtkunstskulptur und damit eine Live Perfomance in einem Stadion realisieren für mindestens 50.000 Zuschauer gleichzeitig. Zeit, Mut und Ideen hab ich schon, fehlt nur noch ein passender Mäzen 😉

Was sind aus Deiner Sicht Attribute für gute Kunst?

Für mich ist gute Kunst, und das ist natürlich nur meine eigene subjektive Meinung, etwas das Dritte unmittelbar und ohne große Erklärungen begeistert, anspricht, bewegt, aufrüttelt, erfreut oder sonst wie emotional berührt. Größe, Format, Medium und Aufwand sind dabei egal.

Wird man als Künstler:in geboren? Oder ist ein Kunststudium aus Ihrer Sicht Pflicht?

Meiner Meinung nach wird man als Künstler geboren. Eigentlich merkt man das sehr früh, da man sich für ganz andere Dinge interessiert als die anderen Kinder und auch bei der später anstehenden Berufswahl dann Probleme hat sich für einen “traditionellen” Beruf zu begeistern. Ich wünsche jedem künstlerisch Veranlagten verständnisvolle Eltern, ansonsten kann es ein steiniger Weg zur Selbstverwirklichung werden. Auch ich habe da erst einige unnötige Umwege genommen und Hindernisse überwinden müssen. Das Kunststudium war für mich aber tatsächlich dann die finale Bestätigung, dass ich in Kunst und Design genau richtig aufgehoben bin. Gar nicht so sehr wegen dem, was an der UdK (Universität der Künste Berlin, damals noch HdK) gelehrt wurde, sondern weil ich endlich umgeben war von vielen anderen wunderbaren Freaks, die wie ich sonst nirgendwo so richtig reingepasst haben. Im Studium habe ich erst die Gewissheit gefunden, dass das was ich gerne mache und schon immer machen wollte auch wirklich etwas Wert ist und zudem ein wichtiger Teil der Gesellschaft.

Wem zeigst Du ein neues Werk zuerst?

Eigentlich bewusst gar niemandem, da mir eine Bewertung oder Validierung durch Dritte nicht wichtig ist. Meistens arbeite ich ja mit vielen Leuten im Team, die dann auch die Ersten sind, die das Werk sehen, beurteilen und auch mit beeinflussen. Manchmal kommen Freunde von mir vorbei und sind somit zufällig die ersten Außenstehenden, die eine neue Arbeit sehen.

Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?

Aufstehen, duschen, Kaffee machen, Cornflakes essen, ins Studio fahren, Emails beantworten.

Epilog | Aktuelles

Christopher Bauder eröffnete am 4. Juni 2021 das Lichtmuseum Dark Matter in Berlin. Das Museum befindet sich in der Köpenicker Chaussee 46, 10317 Berlin-Lichtenberg. Geöffnet ist es Mi-Do von 14 bis 21 Uhr, Fr-Sa 12 bis 22 Uhr, So 12 bis 21 Uhr. Tickets kosten 16 Euro, nur online buchbar unter: www.tickettailor.com/events/darkmatterberlin.

www.christopherbauder.com

www.darkmatter.berlin

www.whitevoid.com

@christopherbauder (FB, insta)

@whitevoid_berlin (FB, insta)

@darkmatterberlin (FB, insta)


In Zeiten von Corona, in denen Reisen, Atelierbesuche und persönliche Kontakte unangebracht oder sogar unmöglich sind, bleibt das schriftliche Interview ein wichtiges Medium, um Künstlerpersönlichkeiten vorzustellen, um ihre Botschaften zu verbreiten und um mit Kunstliebhabern in Kontakt zu bleiben. Die Interviews werden von der Redaktion nicht redigiert oder gekürzt und stets im O-Ton wiedergegeben. Daher nehmen wir auch keine Übersetzung des Interviews in Englische bzw. Deutsche vor, es sei den, diese wird seitens des/der Interviewten eingereicht.

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